Kinderwitze

Frau Mayer kommt zum Arzt: „Herr Doktor, was soll ich bloß machen, mein Sohn kaut Nägel.“ „Geben Sie ihm doch mal Schrauben.“

Ein Vertreter klingelt an der Tür. Fritzchen öffnet, im Mund eine dicke Zigarre und in der Hand ein Glas Whisky. Irritiert fragt der Vertreter: „Sind deine Eltern da?“ Grinst Fritzchen zurück: „Und? Nach was sieht’s aus?


„Das ist aber schön, dass du kommst“, begrüßt Toni den Onkel an der Tür. „Mama sagte erst gestern, du fehltest uns noch.“

Im Bus sitzt ein Junge mit laufender Nase, aus der der Rotz nur so herausquillt. Ein Herr neben ihm: „Sag mal, hast du denn gar kein Taschentuch, Junge?“ Junge: „Schon, aber ich verleihe es nicht.“

Die pubertierende Göre fragt die Verkäuferin im Kaufhaus: „Kann ich die Klamotten umtauschen, wenn sie meinen Eltern gefallen sollten?“

„Meine Eltern sind komisch“, beschwert sich Lisa bei der Freundin. „Erst haben sie mir mit viel Mühe das Reden beigebracht und jetzt, wo ich es endlich kann, verbieten sie mir dauernd den Mund!“

„Mami“, heult die kleine Karin: „David hat mich im Bad voll gespritzt!“ „Spritz doch einfach zurück.“ „Kann nicht, Mami. Ich bin doch ein Mädchen.“

„Wieso wirfst Du nach dem Jungen da hinten mit Steinen?“ „Darf nicht näher ran gehen. Der hat Mumps.“

Zwei Eisbärenkinder treffen sich in der Wüste. Eisbärenkind zum anderen: „Mann, müssen die hier einen strengen Winter haben. Alles gestreut!“

„Mutti, du solltest mal sehen, wie lustig das ist, wenn Papi und unser neues Mädchen Zitronenlimonade machen.“ „Wieso?“ „Na, Doris hält die Zitrone, und Papi drückt Doris!“

„Du, Papi, was ist ein Seitensprung?“ „Genus ohne Treue.“

Tina leckt an dem neuen Blümchenkleid ihrer Tante. Alle schauen sie verdutzt an. Da sagt Tina: „Du hast Recht Mama, das Kleid von der Tante ist wirklich geschmacklos!“

Auf einer Party vermisst die Dame des Hauses ihre Tochter. Sie findet sie im Wintergarten auf dem Schoß eines jungen Mannes. „Du stehst sofort auf!“, schimpft sie. „Nein“, antwortet sie trotzig, „ich war zuerst da, Mama!“

Eine Mutter bringt ihre Zwillinge Tim und Tom ins Bett. Der eine lacht und lacht, da fragt die Mutter: „Warum lachst du denn so viel?“. Darauf antwortet er: „Du hast Tom zweimal gebadet und mich gar nicht!“

Robbenmutter: „Sohn, ich habe lange über deine Zukunft nachgedacht! Du hast zwei Möglichkeiten: Entweder du lernst jonglieren oder du wirst Pelzmantel.“

Klein Erna hat beim Baden den kleinen Unterschied zwischen sich und ihrem Bruder entdeckt. „Mutti“, jammert sie, „wann kriege ich denn auch so was zwischen die Beinen?“ „Geduld, mein Kind, nur Geduld.“

Zenzi in München: „Mama, ich möchte einen Hamburger.“ „Nun mal halblang, Kleines. Du heiratest mir keinen Saupreußen.

Die Omi zum Enkel: „Du darfst dir von mir ein schönes Buch wünschen.“ „Dann wünsche ich mir dein Sparbuch.“

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